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Kernkompetenzen Krise Organisationsentwicklung

Leidenschaft oder ewiges Leid- Sie haben die Wahl

Wie verhalten wir uns in Krisensituationen? Wir leiden. Wir haben Angst, große Angst sogar. Manchmal ergreift uns Panik oder Wut, möglicherweise beides zugleich. Oder wir haben Angst vor der Angst: wir schauen der Wahrheit nicht ins Gesicht, um uns selbst vor unserem eigenen Mindset zu schützen. Verhaltensmuster, die vor allem für eines sorgen: sie sichern unser Überleben. Das meinen wir zumindest. Jedoch wenn Sie mehr als das eigene Überleben anstreben, dann machen Sie einfach Leidenschaft zur Option Ihrer Wahl.

Ursachen identifizieren

Wenn wir leiden, bringen uns viele Verhaltensweisen nicht weiter. Weder die Handlungen im Panikmodus, noch das schnellere Laufen im Hamsterrad und bestimmt auch nicht die Schockstarre bringen uns dahin, wohin wir uns selbst schmachtend hin sehnen.

Nur wenn wir bereit sind, genauer hinzuschauen, lassen sich für das derzeitige Problem systemimmanente Ursachen identifizieren. Vielleicht schmerzt das, möglicherweise sehr sogar. Gleichzeitig ist es das wunderbarste, was uns passieren kann. Denn der Schmerz ist das beste Indiz für die eigene innere Präsenz. Schmerzen zeigen uns nicht nur, dass etwas nicht stimmt, sondern sie zeigen uns gleichzeitig, wo etwas nicht stimmt.

Lassen Sie sich nicht Ihr Gehirn mit freundlichen Worten, Aufmerksamkeit und kleinen Geschenken vernebeln. Sehen Sie hin, wenn etwas nicht stimmt. Lassen Sie den inneren Schmerz zu. Denn das Leid gehört zum Leben. Und warum sollte das in Organisationen anders sein?

Leidenschaft entwickeln

Doch Leid verursacht nicht nur Schmerzen.

Leid und Leidenschaft gehören unmittelbar zusammen. Wenn uns das Leid fast zerreißt, sind wir bereit, die Leidenschaft zu entwickeln, die wir brauchen, um die notwendigen Veränderungen anzustoßen. Die Not wendet. Wir müssen agil agieren. Veränderungen als Challenges annehmen.

  • Challenges, die wir persönlich brauchen.
  • Änderungen, nach denen die Organisation lechzt.
  • Herausforderungen, nach denen die Welt schmachtet.

Blueprint für Leidenschaft

Schockstarre lösen. Hamsterrad verlassen. Auch nicht in Panikattacken verfallen. Sondern die Probleme erkennen. Von der „Ich habe einen Plan-Mentalität“ kommend, zu der „Ich habe einen Traum-Mentalität“ wechseln.

Nordstern identifizieren. Erste Visionen schmieden. Noch so kleine Schritte beschreiten. An sich selbst glauben. Umsetzung voranbringen. Schneller werden. Stolpern und wieder aufstehen. Neu ausrichten. Rennen. Durch Niemanden und Garnichts aufhalten lassen. Schneller werden. Immer schneller werden. Abheben.

Über den Wolken von der Leidenschaft ergriffen die Freiheit genießen.

Auf den Boden der Tatsachen zurückkommen und einfach weitermachen.

Leidenschaft – die Ambiguität

Wenn Sie schon immer schon immer leidenschaftlich durchs berufliche und private Leben schlenderten, dann ist besonders hervorhebenswert, dass auch die Welt der Leidenschaft ambiguitiv ist.

Wir müssen stets darauf achten, uns auch nicht von unserer Leidenschaft beherrschen zu lassen. Nicht der Sklave unserer eigenen Begierden zu werden.

Die richtige Dosis finden, heißt vielleicht unsere größte Challenge – als Person, wie auch als Organisation.

Den Schlüsselmoment zum olympischen Gold beschreibt Jan Frodeno in seinem Buch „Eine Frage der Leidenschaft“ auf Seite 59 folgendermaßen: „Ich wusste genau, wenn ich überderehe und in den roten Bereich komme, wird sich mein Puls … nie wieder erholen. Heute denke ich, dass das der Schlüsselmoment in meinem Rennen war, die richtige Entscheidung zur richtigen Zeit.“

Dass Leidenschaft eng mit Leiden verbunden ist, lässt sich unschwer auf dem Cover erkennen.

Der Weg der Leiden

Der Weg der Leiden heißt vielleicht auch einfach eine neue Leidenschaft entwickeln. Eine die Sie, Ihre Organisation… Sie wissen schon.

Damit setzten Sie sich bewusst dem Leid aus. Stressen Sie sich. Leiden Sie. Regenerieren Sie sich dann. Lassen Sie sich die notwendige Zeit dafür. Und Sie werden wachsen. Genau wie unsere Muskeln, wächst auch unsere Kompetenz mit Leid umzugehen. Resilienz entsteht in stürmigen Zeiten. Ein Baum, der stets geschützt war und plötzlich den Gezeiten ausgesetzt wird, fällt schon beim kleinsten Windstoß um. Wünschen Sie sich daher nicht, eine Welt ohne Leid, Schmerz, Krise oder Katastrophe. Nein, entwickeln Sie die innere Stärke und den Mut diese Situationen zu händeln: Explore to cope with your issue.

Dabei bedienen wir uns der Superkompensation. Nach dem Leid, benötigen wir eine Erholungspause. Je nach der Intensität und Läge des Leids, sowie nach unserer Fähigkeit uns zu regenerieren, richtet sich der optimale Zeitpunkt, einen neuen Reiz zu setzen. Der entscheidende Faktor ist auch hier, im richtigen Augenblick den richtigen Reiz zu setzen. Die Erholungsphase muss lang genug sein, jedoch nicht zu lang. Auch der Reiz / das Leid / die Katastrophe sollte nicht stets derselben Art sein, sondern variieren. So verbreitern wir unseren Spielraum.

Kernkompetenz

Die Kompetenz Leiden in Leidenschaft zu verwandeln, sollte zu unseren Kernkompetenzen zählen. Und dann werden Sie Stories über sich selbst erzählen können, die Sie selbst kaum glauben vermögen. Diese werden dann wahr sein. Und Sie wissen nicht nur, dass der Weg das Ziel ist, sondern erkennen weise, dass der Weg der Leiden, der einzig gangbare ist.

Steve Jobs hatte auch eine Leidenschaft: „Meine Leidenschaft war es, ein Unternehmen von Bestand aufzubauen… Alles andere war nebensächlich,“ stellte er fest.

Elon Musk ist da nicht anders: nachdem er zum reichesten Menschen ausgerufen wurde, komentierte er diesen Beitrag schlicht: „Zurück an die Arbeit“.

Das richtige Mindset ist auch hierbei entscheidend. „What ever the hack, I will do it anyway.“ Sich den kleinen Problemen und den großen Katastrophen stellen. Nicht in den Sunk-costs versinken. Sondern Leuchtturm sein.

Dann sagen Sie Ihrem größten Feind: Danke.

Danke, für die Kraft die Welt verändern zu können.

You gave me the power to change the world.

Und dann zurück an die Arbeit.

…Hurra ich lebe noch. Mir gefällt jeder Augenblick. Ich liebe jede Stunde…

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Frohes Fest

Wir wünschen Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest voller Dankbarkeit und Demut sowie ein gesundes ultraerfolgreiches Jahr 2021

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10.000% Journey – ultraerfolgreich werden

Wenn 2020 das Jahr der Krise war, dann wird das 2021 das Jahr der leidenschaftlichen Krisenbewältigung. Denn Krisen sind zum Wachsen da! 10.000% Journey ist für Organisationen und Menschen, die Ihre Kraft unglaublich steigern möchten. Um viel mehr, als Sie jetzt zu denken bereit sind.

Zeitpunkt ist jetzt

Mit Leidenschaft ein erfülltes berufliches Leben führen, bedeutet nicht nur beruflich wie eine Rakete aufzusteigen. Gleichzeitig heißt es auch:

  • rundum gesund sein
  • glückliche Familie / Partnerschaft haben
  • echte Freundschaften genießen
  • tolle Hobbies verwirklichen.

Denn diese Dinge bedingen einander. Wenn Sie beruflich erfolgreich sind, werden Sie auch in den anderen Bereichen auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Was es auch immer für Sie Glück bedeutet: der Zeitpunkt ist jetzt.

10.000% Journey, die Ihr Leben verändern wird

Begeben Sie sich mit uns auf die Reise, die Ihr Leben verändern wird.

Diese Reise wird nicht nur aus Anregungen, Ideen und Tipps bestehen. Nein, diese Reise besteht vor allem aus persönlichen Challenges.
Sie bestimmen, wohin und wie weit Sie gehen wollen.
Sie bestimmen Ihr Tempo, Ihre Intensität und Ihren Erfolg.

Wir – von unserer Seite – geben uns mit nichts Geringerem als zehntausend Prozent zufrieden – für Sie wohlgemerkt. Denn das, was Sie in sich selbst investieren, bekommen Sie hundertfach zurück. Versprochen!

Wenn uns eins bewusst ist, dann das: Sie bestimmen unseren Erfolg.

Egal wo Sie stehen, wichtig ist nur, dass Sie etwas wirklich verändern wollen. Wenn auch Sie für den nächsten Level bereit sind, dann freuen wir uns auf Sie.

Warum 10.000% Journey?

10.000% Steigerung ist einfach unsere Zahl.

Persönlich, bisher so erfolgreich.

Es ist auch die Zahl der Natur. Ein einzelner Eichenbaum zum Beispiel kann in einem Jahr 10.000 Eicheln produzieren. Aus jeder Eichel kann wieder eine neue Eiche werden. Diese, wenn sie wird zum Baume, schenkt erneut jedes Jahr 10.000 Eicheln die Chance, ein neuer Baum zu werden.

Wenn auch Sie die 10.000 reizt, dann, aber nur dann, kommen Sie mit auf die Reise:

10.000-Journey@sunort.eu

…und Sie erhalten ein Angebot für Ihre persönliche Traumreise…

Denn:

Business is not a destination.

Business is a 10.000% Jurney.

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Organisationsentwicklung

Gesunde Mitarbeiter sorgen für nobel gesunde Leistungs-Fontaine

Eine gesunde Organisation ist auf gesunde Mitarbeiter nicht nur angewiesen. Sie sind ihr größtes Kapital. Was bedeutet Gesundheit den neusten wissenschaftlichen Forschungen nach? Und was können wir im Organisationsalltag dafür tun? Dafür verknüpfen wir eine brandneue nobelpreiswürdige und eine nobelpreisgekrönte Strategie.

Grundlegende Kategorien

Professor Dr. David Sinclair der Harvard Medical School, Bosten, USA stellt in seinem Buch „Das Ende des Alterns“ (1. Aufl. 2019) die zentralen gesundheitlichen Aspekte aus dem wissenschaftlich fundierten epigenetischen Blickwinkel hervorragend heraus. In dem aktuellen Nature Artikel stellt er dar, wie er das Altern bei Mäusen bereits rückgängig machen konnte. Was bei Mäusen geht, sollte auch bei Menschen funktionieren, so seine profunde Meinung.

Für die Organisationsentwicklungstechnik können wir aus seinen Forschungsergebnissen daher ableiten, dass gesunde Mitarbeiter vor allem folgendes benötigen:

  1. Frische Luft zum Atmen
  2. Gesunde Getränke
  3. Regelmäßiges Fasten
  4. Gesunde Ernährung
  5. Bewegungsmöglichkeiten
  6. Psychische Balance
  7. Gute Erholungsmöglichkeiten
  8. Sonnenschutz
Gesundheitliche Aspekte im Organisationsalltag

Gesunde Luft

Atemluft ist überlebenswichtig. Wenn uns die Luft ausgeht, bleibt nicht mehr viel Zeit zum Handeln. Frische Luft ist daher das wichtigste Thema. Dabei ist gute Luft weit mehr als Räucherstäbchen. In Städten oder Fabriken muss die Luft möglichst schadstofffrei bleiben. Filteranlagen und Luftschächte müssen die Luft reinigen. Schimmelpilzsporen sind auch betriebsintern ein häufig vernachlässigtes Feld. Krankheitserreger durch die Luft wandern lassen, ist nicht seit Covid-19 ein besonders brisantes Thema.

Das Rauchen, welches mehr als nur eine Zigarettenpause ermöglicht, wird durch die zusätzlichen Raucherpausen sogar betrieblich gefördert. Für die Nichtraucher einen Ausgleich zu sorgen, liegt daher auch im betrieblichen Interesse. Manche Betriebe bieten den Nichtrauchern daher zusätzliche Urlaubstage. Das macht Sinn, denn Nichtraucher sind im Schnitt auch weniger krank. Allerdings muss hier auch das Persönlichkeitsrecht geachtet und nicht verletzt werden. Eine wichtige Komponente ist, dass sich dann die Raucher sanktioniert fühlen. Das gibt schlechte Stimmung. Plötzlich wird jeder zum Nichtraucher und es wird heimlich auf der Toilette geraucht. Das kann keiner wollen.

Dennoch tun auch Nichtrauchern kurze Pausen gut. Ermöglichen Sie daher diese Pausen auch den Nichtrauchern. Bieten Sie gesunde Alternativen (zum Beispiel Bewegungsangebote) an, um kurz abschalten zu können.

Gesunde Mitarbeiter brauchen gesunde Getränke

Ausreichend zu trinken ist wichtig. Wasser, Tee und Kaffee eingeschränkt, wenn ungesüßt, sind diese die erste Wahl. Daher sollten diese an jedem Arbeitsplatz in ausreichender Menge vorhanden sein.

Gesunde Mitarbeiter brauchen gesunde Mahlzeiten

Die Vorteile der guten alten Betriebskantine sind neben der Versorgung mit hochwertigen Nährstoffen auch der ungezwungene Austausch, der für die produktive Arbeit auf Dauer unerlässlich ist. Ebenso spielt die soziale Komponente für die psychische Hygiene eine wichtige Rolle.

Aus dem gesundheitlichen Blickwinkel sind die oft im Betrieb verfügbaren Kekse ein Dorn im Auge. Gut gemeint heißt nicht gut gemacht – das gilt auch für die Arbeitgeberseite. Die ständige Verlockung macht kurzzeitig vielleicht Sinn, langfristig sieht es ganz übel aus. Abgesehen von der ständigen Verleitung zum Futtern und somit die Verhinderung der epigenetischen Erneuerung der Zellen, ist der immanente Zucker im Blut auf die Dauer Gift für den Körper. Zucker beschleunigt im Turbo das Altern. Auch wenn Sie es gut meinen, verachten Sie auch nicht die möglichen rechtlichen Konsequenzen eines permanenten betrieblichen Zuckerschocks. Das ist eine gut gemeinte Warnung.

Bewegungsmöglichkeiten schaffen

Der alte Kickertisch reicht bestimmt nicht aus, um schnell zu entspannen. Bewegungspausen sollten die Regel und nicht die Ausnahme sein. Alles ist Übungssache. Manche Firmen haben einen Basketballplatz oder wenigstens eine Tischtennisplatte. Diese Möglichkeiten helfen jedoch nichts, wenn diese nicht regelmäßig genutzt werden. Sorgen Sie auch dafür, bitte. Gehen Sie einfach mit einem guten Beispiel voran.

Erholungspausen ermöglichen eine dauerhafte Leistungsfähigkeit

Um langfristig leistungsfähig zu sein, benötigt jeder Mensch genügend Schlaf, regelmäßige Ruhetage und im Jahresverlauf auch Ruhewochen. Sorgen Sie dafür, dass die Erholungszeit auch Erholung bringt und nicht mit Arbeit konterminiert wird. Das im Eigeninteresse, denn eine dauerhafte Leistungsfähigkeit lebt von gesunden Belastungshöhen und gesunden Entspannungstiefen. Die beste Leistung erbringen die gesunden Mitarbeiter, wenn die Taktung stimmt – wie alles im Leben.

Gesunde Mitarbeiter: zwischen uneingeschränktem Liefern und Nudges

Als Verantwortlicher in der Organisation müssen Sie frische, gesunde Atemluft uneingeschränkt liefern.

Die anderen Leistungen sollten als Nudges im Sinne der Wirtschafts-Nobelpreisträger 2017 Thaler und Sunstein angeboten werden. Das bedeutet, dass sie nur Anstöße zum richtigen Verhalten geben sollen. Keiner darf zur gesunden Ernährung gezwungen werden. Aber es ist ein erheblicher Unterschied, ob auf dem Besprechungstisch Gummitierchen oder Nüsse liegen und ob es in der Kantine Fleischbällchen oder Falafel gibt.

Indem Sie beide Alternativen anbieten und die gesündere Alternative strategisch besser platzieren, sind die Mitarbeiter nicht nur für einen Nudge empfänglich – möglicherweise sind sie Ihnen sogar dankbar (Thaler, R.H., Sunstein, C.R.: Nudge, Wie man kluge Entscheidungen anstößt, 10. Aufl. 2017, S. 153). Der direkte gesundheitliche Bezug ist im englischen Original schon im Titel hergestellt: Cass R. Sunstein & Richard H. Thaler, Nudge: Improving Decisions About Health, Wealth, and Happiness (Yale Univ. Press 2008).

Kluge Verknüpfung sorgt für eine noble Leistungs-Fontaine

Sinclair hat in seiner nobelpreisverdächtigen Arbeit herausgestellt, dass der Alterungsprozess keine Einbahnstraße ist. Er lasse sich umdrehen.

Sunstein/Thaler haben die Entscheidungsbeeinflussung bezüglich einer gesunden Lebensweise nobelpreisgekrönt herausgearbeitet.

Wenn Sie diese beiden noblen Strategien klug verknüpfen und umsetzen, denkt nicht nur manch ein Mitarbeiter:

Thanks god it’s monday!

Zusätzlich können Sie 25 Jahre lang Mitarbeiter mit der Leistungsfähigkeit eines 20-jährigen und der Erfahrung eines 50-jährigen haben.

Eine wahrlich unschlagbare Kombination.

Worauf warten Sie eigentlich noch?

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Organisationsentwicklung

Outsourcing: der entscheidende Unterschied

Bei der Personalauswahl liegen wir nicht immer richtig. Entgegen anders lautender Versprechen: das kann keiner. Was jedoch die Spreu vom Weizen bei den Organisationen trennt, ist das Outsourcing. Die entscheidende Frage lautet: Wen behält eine Organisation und von wem ist es gut, sich rechtzeitig zu trennen?

Outsourcing ist sehr belastend

Outsourcing ist ein richtig unangenehmes Thema. Keiner ist stolz darauf, Menschen entlassen zu müssen. In meiner ganz frühen Anfangszeit wurde ich schon mit dem Feld direkt konfrontiert: Auch gestandene Personaler sind sehr belastet, langjährige Mitarbeiter freisetzen zu müssen. Das geht an keinem vorbei. Da hilft auch keine Elefantenhaut. Um das langfristige Überleben der Organisation zu sichern, ist jedoch ein kompetentes Outsourcing von enormer Bedeutung.

Dennoch werden fatale Fehler hierbei immer wieder begangen.

Fehler beim Outsourcing

Der entscheidende Unterschied zwischen den richtig erfolgreichen und minder erfolgreichen Organisationen, ist die Fähigkeit das Outsourcing aus dem Effeff zu beherrschen. Es gibt sehr viele Fehler, die sehr gravierend sind. Heute finden nur drei wichtige Fehlerquellen Erwähnung.

Verabschieden der Kompetenzen

Wenn wir langverdiente Mitarbeiter verabschieden (müssen), dann verabschieden wir uns auch von deren Fachkompetenzen. Organisationen haben das implizite Wissen nicht mehr zur Verfügung. Das fehlende Wissen fällt erst auf, wenn es nicht mehr da ist. Manchmal sind es nicht nur die fachlichen Qualifikationen. Vielfach fehlt der Esprit, der Humor und die Fähigkeit, das beste aus einer verfahrenen Situation zu machen – die weichen Faktoren machen den feinen, aber entscheidenden Unterschied.

Festhalten an Fehlentscheidungen

Keiner gibt gerne Fehler zu. Das müssen vor allem Firmengründer und frisch gebackene Erben der Unternehmen schmerzhaft lernen. Sich selbst und danach den anderen einzugestehen, dass das ein Fehlgriff bei der Einstellung war, kostet viel Mut und Kraft. Innere Stärke ist notwendig, um an der zuvor getroffenen Entscheidung nicht mehr festzuhalten. Die Chefs halten sehr gerne an ihren Zöglingen fest, manchmal unbewusst, nur um Recht behalten zu wollen. Aber auch das ist nur ein, wenn auch sehr schmerzhafter, Lernprozess. Beim zweiten Mal tut es nicht mehr so weh…

Falsche Beschuldigte freisetzen

Eine vertrauliche Information landet da, wo diese nicht hindarf: beim Konkurrenten. Wer hat diese preisgegeben? Schnell schaut man auf die Aufzeichnungen des Druckers und man hat den vermeintlichen Schuldigen ausfindig gemacht. Spätestens wenn derjenige entlassen ist und das Problem nicht damit behoben wurde, sollte man sich fragen, ob das Problem vielleicht nicht doch ein wenig komplizierter sei. Möglicherweise hat der zuvor falsch Beschuldigte nur einen Gefallen jemandem getan. Wenn ja, dann wem?

Falsche Beschuldigungen sind leider an der Tagesordnung: Nicht zuletzt deshalb, weil sich die Wölfe zu tarnen wissen. Die Täter inszenieren sich selbst gern als Opfer. Aus jahrelanger Erprobung wissen die Wölfe die Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit der Kollegen für sich zu nutzen. Für sich und leider nicht für die Organisation.

Fazit

Organisationen müssen sich vor internen und externen Angriffen schützen. Die Erlangung der Selbsttoleranz bildet hierbei die Kernkompetenz. Das Festhalten an Fehlbesetzungen hilft der Organisation nicht weiter. Fehlerkompetenz ist auch hier gefragt. Jedoch muss mit der Freisetzung der Mitarbeiter auch die Freisetzung der Fachkompetenzen sowie die soziale Dimension Berücksichtigung finden. Vor allem sollte das forschende Mindset auch hierbei eine hervorgehobene Beachtung genießen.

Outsourcing ist sehr unangenehm. Es gehört jedoch zu den überlebenswichtigen Aufgaben der Organisation.

Es sollte kompetent gemanagt werden.

Nicht mehr, jedoch auch nicht weniger.

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Forschende Organisation

Fehlerkompetenz – Wie Sie mit Fehlern produktiv umgehen

Sie machen Fehler. Alle machen Fehler. Tolerieren Sie die Fehler nicht nur, denn das bringt Sie nicht weiter. Entscheidend ist die Fehlerkompetenz.

Einsteins Fehlerkompetenz

„Jemand der keinen Fehler gemacht hat, hat noch nie etwas neues ausprobiert“, bemerkte Einstein weise. Fehler gehören zum Leben dazu. Aus Fehlern lernen wir. Wir entwickeln uns, sowie unsere Produkte und Dienstleistungen weiter.

Arbeitsorganisation

Es sollte selbstverständlich sein, ist es jedoch vielerorts nicht: Die Arbeit muss so organisiert werden, dass diese langfristig und nachhaltig fehlerfrei erledigt werden kann. Die Basics müssen stimmen.

Beispiel: Äpfel

Wenn die Äpfel gepflückt und in die Sammelkiste geworfen und nicht feinfühlig hineingelegt werden, dann arbeiten die Apfelpflücker mehr als doppelt so schnell. Die Äpfel in der Apfelkiste sehen gut aus. Wenn die Saisonarbeiter dann in ihren Heimatländern zurück sind, die Äpfel die Kühllager verlassen haben und in den Geschäften ausliegen, werden die Druckstellen sichtbar. Die Äpfel sind unverkäuflich. Der Apfelbauer hat seinen Ruf verloren. Die Apfelbäume stehen noch als Investitionen da, doch keiner möchte diese Äpfel kaufen. Die Kunden haben ihre schlechten Erfahrungen gemacht. Das spricht sich rum. Eine scheinbar unauflösliche Situation?

Nein, denn wir kennen die leuchtend schöne Äpfel ohne Druckstellen aus dem Geschäft. Wie ist das zu schaffen? Bestimmt nicht mit Kontrolle, denn nicht jeder Arbeitsschritt kann kontrolliert werden. Kontrolle hat schon lange ausgedient.

Vertrauensvolle Zusammenarbeit

Vertrauen ist angesagt. Doch kein blindes Vertrauen. Nachhaltiges Vertrauen ist wichtig. Doch wie bildet sich ein solches?

Für eine jahrelange, nachhaltige vertrauensvolle Zusammenarbeit sind folgende Punkte besonders wichtig.

  1. Bewusstsein für das Problem bei jedem einzelnen Mitarbeiter schaffen
  2. Faire Arbeits- und Entgeltbedingung bieten
  3. Vertrauenswürdige Mitarbeiter jahrelang halten
  4. Intrinsische Motivation nicht zerstören

Denn, nur wenn das Bewusstsein sich bei den Peers durchsetzt, wird der Erfolg nachhaltig. Innerhalb der Gruppe herrschen eigene Gesetze. Diese Gesetze müssen auch für die Organisation und nicht gegen diese arbeiten. That´s all.

Aber mit Kontrolle und Druck funktioniert das nicht. Das wissen wir aus der Physik: Druck erzeugt Lähmung oder Gegendruck, jedoch keinen Fortschritt.

Fehlerkompetenz statt Fehlertoleranz

Wir müssen nicht nur die bislang unvermeidbaren Fehler tolerieren. Jedoch fällt selbst das den meisten von uns schwer. Toleranz ist etwas für ungebetene Gäste. Ihre Akzeptanz ist wichtig. Nachdem wir akzeptiert haben, dass das Fehlermachen uns voranbringt, ist der richtige Umgang mit Fehlern wichtig. Analyse der Art der Fehler ist der Ausgangspunkt. Schritte zur Verbesserung einleiten und sich auf dann auf die neu entdeckten Fehler freuen. Denn die Fehler können die ganze Organisation nach vorne bringen.

Das bedeutet natürlich nicht, extra Fehler zu machen und Hurra rufen. Aber einen blinden Fleck entdecken und dann Heureka jubeln.

Forschendes Mindset

Forschung funktioniert bekanntlich nach dem Prinzip: Versuch und Irrtum.

Ohne einen Versuch es besser zu machen, gibt es kein Vorankommen. Das weiß intuitiv jedes Baby. Irgendwie verlernen dieses Prinzip viele in der Schulzeit. Wir schauen ab, kopieren und setzen es für unser Leben ein.

Ein Leben und Arbeiten im „Paste and Copy“-Modus.

Auch im Erwachsenenalter sollten wir uns trauen, eigene Versuche zu unternehmen. Uns trauen hinzufallen. Fallen und wieder aufstehen. Fallen und aufstehen. Immer einmal mehr aufstehen als hinfallen. Aber nicht fallen, um des Fallens willen. Nein, jedoch den Mut aufbringen, fallen zu können, neues zu entdecken und zu schauen: Wo bin ich hier gelandet?

Weiterzukommen und Grenzen überwinden lernen. Forschende Organisation sein. Sie müssen nicht gleich Weltmeister werden.

Zurück zu unserem Apfelbauer. Sie werden vielleicht bemerken, dass die Geschichte banal sei und nichts mit dem Forschen zu tun habe…

Und das wird auch vielfach so sein. Aber ich kenne da einen Apfelbauern, dessen Saisonarbeiter ihn auf einen besonders gesunden und schmackhaften Baum aufmerksam gemacht haben…

… und es wurde eine neue, sehr erfolgreiche Mutante draus.

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Allgemein Forschende Organisation Führung

Sportoffice führt auf der Überholspur zum Erfolg

Machen Sie mit dem Sportoffice Sport zu Ihrer liebsten Gewohnheit, gerade dann, wenn Sie von zu Hause Ihre Arbeit verrichten. Wenn wir nicht einmal einen Schritt vor die Türe setzen, um zur Arbeitsstätte zu gelangen, dann ist Bewegungsmangel vorprogrammiert. Nicht jeder hat bereits sein Home zum Sportoffice umfunktioniert. Bedenken Sie jedoch: Wer rastet, der rostet. Was können wir tun?

Bewegungsdrang abtrainiert

Kinder haben einen natürlichen Bewegungsdrang. Das stille Sitzen in der Schule ist nicht die beste Variante, um Wissen aufzunehmen und zu verarbeiten. Weder für den Körper noch für das Gehirn. Mittlerweile ist zum Glück auch in der Forschung bekannt, dass beide Teile unmittelbar verbunden sind. Beide können nicht unabhängig voneinander funktionieren. Leider hat sich das noch nicht weit genug rumgesprochen. Beziehungsweise agiert unser Schulsystem noch nicht entsprechend.

Warum mahlen die Mühlen so langsam?

Schade, denn beim richtigen Engagement des einzelnen Lehrers haben schon viele Sportlerkarrieren begonnen. Es wäre so einfach…

Vielen, vor allem leider den Mädchen, wird der Bewegungsdrang aberzogen. Noch im zarten Vorschulalter erkrankte ich heftig. Im langen Warteraum konnte ich dennoch nicht stillsitzen. Ich genoss den langen Flur, lief auf und ab und freute mich des Lebens. „Kein Arzt wird dir glauben, dass du krank bist“, wurde ich ermahnt und in meinem Drang unterbrochen. Nun wissen auch die Ärzte, dass Bewegung oftmals die beste Medizin ist. Und Bewegung ist in jedem Alter gut – nicht nur im Kindesalter.

Parks sind Mangelware – Sportoffice muss her

Naherholungsgebiete bieten eine wunderbare Möglichkeit, sportlich zu entspannen. Auch der Wald leistet beste Dienste. Das Haus zu verlassen, ist auch deshalb so wichtig, da sich unser Blick im wahrsten Sinne weitet. Die Hin- und Herbewegung der Augen lässt nicht nur die Augen, sondern das ganze Nervensystem regenerieren.

Bewegungsanregungen aus dem Netz sind ebenfalls hilfreich. Diese müssen jedoch regelmäßig ausgeführt werden. Auch hier gilt: Wer die Wahl hat, hat die Qual. 30 Minuten nach dem richtigen Workout zu suchen und dann fünf Minuten mitmachen, ist allerdings eine schlechte Kombination.

Dennoch lohnt es sich die Tätigkeit mal stehend, mal in der Plank-Stellung auszuüben. Die Arbeitsroutine auch mit Sit-ups oder mit Crunches zu unterbrechen. Zur Not helfen auch Fenster putzen, saugen und wischen. Diese Tätigkeiten als Work-out zu interpretieren, motiviert ungemein.

Und natürlich die eigentliche Arbeit nicht vergessen. Die Produktivitätssteigerung durch regelmäßige Bewegung ist nach wenigen Tagen spürbar. Es muss nicht gleich die Goldmedaille sein. Gesunde Bewegung ist in allen Facetten angesagt.

Führungskraft als Fitnesskraft

Immanuel Kant, Max Planck und Albert Einstein haben von ihren regelmäßigen langen Spaziergängen geschwärmt. So falsch können sie nicht gelegen haben. Wichtige Impulse kommen, wenn man richtig entspannt. Spannung und Entspannung im Wechsel, geistig sowie körperlich, lautet daher die erfolgsversprechende Devise für die Forschende Organisation.

Gehen Sie mit einem gesunden Beispiel voran. Die psychische und physische Leistungsfähigkeit bedingen einander. Wer da noch zweifelt, sollte es einfach selbst ausprobieren. Vom Bett über die Küche zum Bürostuhl, dann zum Sofa und anschließend zum Ausgangsort zurück, ist eindeutig viel zu wenig. Da brauchen wir weder einen Schrittzähler noch einen ärztlichen Rat.

Der Neurowissenschaftler Huberman bringt es auf den Punkt, wenn er herausstellt, dass die Fähigkeit, sich lange konzentriert anzuspannen verbunden mit der Fähigkeit, danach zu entspannen, die Schlüsselkompetenzen des kommenden Jahrzehnts sein werden.

Sportoffice und Leadership

Als Führungskraft kommunizieren Sie, dass kurze Bewegungspausen nicht nur erlaubt, sondern auch willkommen sind. Die Nine-to-Five-Arbeitsmentalität hat schon lange ausgedient. Sportpausen bringen die Abwechslung, die zum Erfolg auf der Überholspur führt. Dabei sollte das Work-out zur täglichen Routine werden und Spaß bereiten. Oder mit Hubermans Worten: „Have Fun“.

Eine Betriebs-Sport-Challenge, die in heutigen Tagen zur Homeoffice-Sport-Challenge wird, richtig durchgeführt, stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl. Diese wichtige soziale Komponente darf nicht unter den Homeoffice-Tisch fallen.

Prestigeobjekt Sportoffice

Das eigene Sportoffice wird zum neuen Prestigeobjekt.
Soviel Antizipationsfähigkeit darf schon sein. Denn:

Sportlich gesunde und fitte Mitarbeiter bringen Sie und Ihr Unternehmen am besten voran, wer sonst?

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Forschende Organisation

BioNTech als Paradebeispiel für die Forschende Organisation

Gibt es Muster für Forschende Organisationen? Klar, gibt es diese. Heute feiern wir BioNTech. Wir erforschen BioNTechs Art eine Forschende Organisation zu sein.

Keine Grenze zwischen Privatsphäre und Business

Die Mediziner Uğur Şahin, 55, und Özlem Türeci, 53 sind zusammen verheiratet, verbrachten die meiste Zeit im Labor, sogar an ihrem Hochzeitstag. Ihre erste Firma “Ganymed Pharmaceuticals” war äußerst erfolgreich. 2016 verkauften sie diese für 400 Millionen Euro. Davor gründeten sie BioNTech in 2008. Da gibt es keine Work-Life-Balance, da es keine Grenze zwischen Privat- und Geschäftsleben gibt. Es gibt nur ein Leben. Dieses Leben schließt die Arbeit mit ein. “Ganymed” steht für harte Arbeit.

BioNTech´s klare Vision

BioNTech hat eine klare Vision Warum, Was und Wie sie eine Forschende Organisation sein wollen. Vor allem fühlen sie eine Pflicht zum Helfen.

“We feel a duty to exploit our full technology and immunotherapy expertise to help address the COVID-19 pandemic emergency. Our aim is clear: Making a potential vaccine available to the public as quickly as possible – worldwide.” Prof. Ugur Sahin, M.D., Chief Executive Officer. BioNTech´s “Warum” ist Menschen zu helfen, die an Krebs leiden und derzeit auch die Covid-19-Pandemie in den Griff zu bekommen.

BioNTechs Focus

„Wir fokussieren uns auf den Patienten und die Entwicklung einzigartiger Therapien“, lautet es auf der Internetseite von BioNTech.

Hohe Standards: neue Ära einleiten

„Wir wollen eine neue Ära der Krebsmedizin einleiten“, lautet BioNTechs hehre Ziel.

„Als wir 2008 BioNTech gründeten, haben wir uns eine grundlegende Frage gestellt: Wenn der Tumor jedes Patienten einzigartig ist, warum behandeln wir dann alle Patienten gleich? Wir haben ein immenses Potenzial darin gesehen, uns das einzigartige Profil eines Tumors zu Nutze zu machen. Ziel war es, das Immunsystem des Patienten in die Lage zu versetzen, die spezifischen Krebszellen zu lokalisieren, sie zu adressieren und den Tumor anzugreifen. Wir haben BioNTech gegründet, weil wir Schlüsseltechnologien weiterentwickeln, die richtigen Leute zusammenbringen und unsere Vision für die Zukunft der Krebsmedizin verwirklichen wollen.“

„Stellen Sie sich vor, Sie könnten die Therapie für jeden einzelnen Krebspatienten individualisieren, basierend auf den genetischen Merkmalen des jeweiligen Tumors. Stellen Sie sich vor, diese individualisierte Krebstherapie wäre reproduzierbar, zeitnah und kostengünstig herzustellen. Wir wollen das Behandlungsparadigma für Krebspatienten weltweit verändern.“ Führt Prof. Ugur Sahin aus.

Zweifelsohne sind nur mit hehren Zielen die höchsten Lavel des Erfolgs zu erreichen. Ein neues Behandlungsparadigma sowie die Entwicklung des Covid-19-Impfstoffs sind solche Ziele.

Schnelligkeit

BioNTechs Projekt zur Entwicklung des neuen Impfstoffs heißt: „Lightspeed“ – Lichtgeschwindigkeit. Der Name ist Programm. BioNTech ist europaweit eine der ersten Firmen mit der Testung eines Covid-19-Impfstoffs.

Weltweite Zusammenarbeit

Das Forschungsanliegen ist ein weltweites Forschungsprogramm in Zusammenarbeit mit Pfizer and Fosun Pharma. Schließlich brauchen wir für den weltweiten Erfolg auch die weltweite Forschung.

Geld

Schließlich waren die Gründer nicht am Geld primär fokussiert. Es ist wichtig hervorzuheben, dass die Gründer mit ihrer ersten Firma bereits mehr verdient hatten, als sie jemals in ihrem Leben und auch danach ausgeben könnten. Sie waren nicht am Geld interessiert. Aber das Geld hat an BioNTech Interesse, ein großes sogar.

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Allgemein Wirtschaft Wohlbefinden

Pacing – nutzen Sie den Spiegel der Neuronen

Pacing kennen wir in verschiedenen Zusammenhängen: Medizin, Sportwissenschaft, Psychologie oder Wirtschaft. Das Wort „Pace“ bezieht sich auf das Tempo. Die richtige Taktung ist von verschiedenen Variablen abhängig. Schwingt man mit sich und der Welt im Gleichklang, so ist die Welt harmonisch und in bester Ordnung: ein Sunort.

Pacing in der Medizin

Der Herzschrittmacher muss den richtigen Takt für das Leben vorgeben, wenn das Herz es selbst nicht mehr leisten kann. Es muss sich bestmöglich dem Lebensrhythmus anpassen. Dafür sorgen, dass die anderen Organe mit Sauerstoff versorgt sind.

Pacing im Sport

Auch im Sport ist die richtige Taktung von enormer Wichtigkeit. Das Pacing ist bestimmt nicht profan. So ist beim Laufen die richtige Pace vom persönlichen Leistungsvermögen, von der Distanz, den Umweltbedingungen wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit, von der Beschaffenheit der Strecke und natürlich der persönlichen Tagesform sowie dem Ziel der Einheit abhängig. Beim Radsport kommt noch der Windschatten dazu. Daran erkennen wir, dass das Tempo auch noch zusätzlich von der Gruppe abhängt. Beim Triathlon ist das Pacen eine Wissenschaft für sich, da drei Sportarten unter einen Hut zu bringen sind, die sich wechselseitig bedingen. So wie im Leben, eben.

Psychologisches Pacen

Jeder Mensch hat seinen eigenen Herzrhythmus und seine eigene Laufgeschwindigkeit. Interne Prozesse wie Atemrhythmus, Durchblutung der Haut oder Gähnen laufen individuell aufeinander abgestimmt ab. So weit so gut. Weil wir jedoch soziale Wesen sind, brauchen wir eine soziale Gruppe, zu der wir gehören wollen. Auch das Verhalten in der Gruppe wird untereinander abgestimmt. Und das geht viel weiter, als wir kognitiv zu akzeptieren bereit sind. Nachgewiesen ist etwa, dass das Gähnen ansteckend ist. Den Spiegelneuronen sei dank, dass wir mit unserer Lieblingsmannschaft mitfiebern (hier kommt die Weisheit der Sprache zum Vorschein) oder bei einem Film emotional mitgehen.

Ferner imitieren wir das Verhalten anderer. Sobald einer klatscht, klatschen wir mit. Lacht einer, lachen wir auch. Wenn jemand nickt, nicken wir fast automatisch im Gleichtakt. Zumindest ist das in der Regel der Fall. Dadurch sind wir mit der Welt verbunden. Wir gehören dazu. Und wir wollen dazugehören. Beispielsweise als Teil einer Fangruppe erleben wir ein Zusammengehörigkeitsgefühl, eine Gemeinschaft, die emotional so fundamental ist, dass Commercials nicht nur gekauft, sondern stets getragen werden und damit die eigene soziale Identität prägen.

Nicht nur als Fan folgen wir. Wir folgen sehr oft, meistens unbewusst. Wir nutzen den psychologischen Windschatten und lassen uns leiten. Im Windschatten ist es nicht nur körperlich weniger anstrengend, sondern auch psychisch. Als zweiter oder dritter Fahrer im Rudel oder als Mitfahrer im Auto brauche ich mir nicht den Kopf über den richtigen Weg, nicht mal über die Richtung zu zerbrechen. Die Entscheidungen trifft der erste Fahrer. Viel zu spät bemerken wir, dass ein falscher Weg eingeschlagen wurde.

NLP und die Manipulation des Kunden

Die wissenschaftliche Grundlage des NLP darf durchaus angezweifelt werden. Dass sie in Österreich als wissenschaftliche Methode anerkannt ist und in Deutschland nicht, sollte der Forschungsgemeinschaft selbst zu denken geben.

Jedoch ist NLP in der Wirtschaft sehr weit verbreitet. Auch diese Tatsache sollte die Wissenschaft, insbesondere die Wirtschaftswissenschaft aufrufen, sich mit NLP und ihrer Wirksamkeit wissenschaftlich auseinanderzusetzen.

Heute tun wir das im Zusammenhang mit dem Pacing. Wobei das Prinzip des Pacens in der Psychologie schon zuvor gekannt und genutzt wurde. NLP hat es aufgegriffen und auf andere Bereiche angewandt und sehr weit verbreitet.

Pacing im NLP

Das Prinzip des sozialen Spiegelns hat sich das psychologische Pacing zu Nutze gemacht. NLP hat das aufgegriffen und Strategien zur Beeinflussung, etwa im Verkauf, entwickelt. Diese sind recht einfach gestrickt. Je einfacher, desto erfolgreicher. Es muss uns nicht gefallen. Jedoch ist es so.

Pacing im NLP bedeutet sich feinfühlig an bestimmte Verhaltensweisen anderer anzupassen und ihr Modell der Welt scheinbar zu adaptieren. Auf diese Art und Weise gelangt man zum Rapport. Rapport bedeutet im Gleichklang und Gleichschwung mit anderen zu sein und mit Menschen auf ihrem eigenen spezifischen Niveau auf verschiedenen Ebenen zu kommunizieren. Indem sich etwa der Verkäufer auf das Niveau des Kunden begibt und mitschwingt, erzeugt er Sympathie beim Gegenüber und die Bereitschaft mitzuschwingen. Beim wohltuenden Gleichschwung fühlt sich der Kunde wohl und der Verkäufer nutzt dieses, um ihn zu lenken. Damit sollen die Kunden überzeugt werden, weil sie überzeugt werden wollen: vom Produkt, Dienstleistung und vom Preis natürlich. Im Internet wird dieses Prinzip ebenfalls erfolgreich eingesetzt.

Rapport im NLP

Nachdem der Verkäufer sich eine Weile lang dem Kunden angeglichen und den Rapport hergestellt hat, wird zur Führung, dem Leading übergegangen. Das geschieht im Verkaufsladen auch physiologisch: der Verkäufer geht vor, um etwas bestimmtes zu zeigen und der Kunde folgt. Dabei achtet der Verkäufer genau, ob und wie genau der Kunde folgt. Folgt er noch nicht gut genug, so wird nochmals die Pacing-Schleife durchmacht, um genügend Rapport herzustellen und um dann führen zu können.

Leading im NLP

Mit dem Rapport, also dem Gleichschwung, versucht der Verkäufer subtil die Führung der Kommunikation und dadurch die Richtung der Kommunikation zu bestimmen. Leading im NLP bedeutet also, jemanden auf der Basis von Rapport und im Sinne des Leaders zu einem bestimmten Ziel oder Ergebnis -Verkauf – hinzuführen. Das erfolgt in der Praxis nicht immer im Sinne des Win-Win-Prinzips, wie von NLP behauptet wird.

Durch dieses Leading werden Sachen verkauft und Dienstleistungen anschwätzt, die der Kunde nicht haben wollte, aber dennoch hat, weil der Verkäufer es besser zu wissen meinte. Weil der Verkäufer ein bestimmtes Auto loswerden wollte, verkauft er eins mit Schiebedach, obwohl der Kunde kein Schiebedach möchte oder umgekehrt.

Dieses Vorgehen führt sehr wohl zum einseitigen Erfolg. Deshalb wird es auch praktiziert. Zurück bleibt jedoch ein unzufriedener Kunde, der das oder jenes anders haben wollte. Und sich nun jahrelang über das fehlende Schiebedach oder über die Anordnung der Türen in der Küche ärgert.

An alle Küchenverkäufer deshalb in eigener Sache: Nicht der Herd ist die Mitte der Küche, sondern der Koch bildet das ultimative Zentrum der Küche, da wo er steht. Deshalb werden auch die Türen dementsprechend angeordnet und nicht anders. Dies gilt auch in allen anderen Bereichen: Das Cockpit im Auto wird auch nach dem Fahrer zentriert und nicht nach der Mitte des Autos – das ist doch klar. Das muss auch in der Küche gelten. Jedoch bewegt sich der Koch, das gilt es zu berücksichtigen.

Win-Win-Prinzip, aber richtig

Win-Win-Prinzip zielt darauf ab, dass beide beteiligten Parteien einen größtmöglichen Nutzen ziehen. Beide sollen sich nicht nur als Gewinner betrachten können, sondern als Gewinner auch tatsächlich hervorgehen.

Im Gegensatz zu anderen Strategien, die darauf abzielen, nur für sich den maximalen Nutzen zu erzielen, muss hier auch auf die Interessen des Gegenübers eingegangen werden. Das Win-Win-Prinzip geht einher mit Zuhören. Auch mit dem Dienen, so wie es das Wort Dienstleistung verlautet. Und mit dem ehrlichen Ringen nach kreativen Lösungen.

Der Fokus ist auf ein hervorragendes Resultat für beide Seiten gerichtet. Also erinnern Sie sich und Ihre Verkäufer daran, dass Sie nur mit einem nachhaltigen Erfolg langfristig punkten können. Die Kundin soll ein Schiebedach bekommen, wenn sie eins haben möchte. Genau wie der Kunde der Chef und damit die Mitte in seiner Küche bleibt. Basta.

Die Erweiterung des Prinzips zum Win-Win-Win-Prinzip stellt einen langfristigen ökologischen Bezug her. Hier gewinnen nicht nur die beiden beteiligten Parteien, sondern auch die Gesellschaft oder gar Menschheit als Ganzes. Das bitte jedoch nicht nur fein geschrieben in den Statuten, sondern bitte auch umsetzen.

Prinzipien des nachhaltigen Pacings

Pacing ist ein gutes Mittel, um mit sich selbst, mit dem Gegenüber und mit der Gruppe, sogar mit der Welt in positive produktive sowie nachhaltig fortschrittliche Resonanz zu gelangen. Denken wir auch bei der Forschung und Entwicklung, ja der Forschenden Organisation daran, mit sich, der Welt und unserer Zukunft in positive Schwingung zu kommen…

Pacing jedoch als billige Manipulationsmethode zu nutzen, steht keinem gut. Weder der Bücherverkäuferin, die verkündet: „Das Buch hat auch meine Mutter gelesen“ und keine Antwort auf die weiterführenden Fragen hat – redet sie nicht mit ihrer Mutter oder wurde sie da beim billigen Manipulieren erwischt? Noch steht es dem Arzt gut, der da behauptet: „diese Therapie würde ich auch meiner Frau empfehlen“. Will er wirklich mit seinen Patientinnen über die Anamnese seiner Frau sprechen oder ebenfalls nur einfallslos manipulativ werden?

Da das Pacen neben Psychologen, Sozialarbeitern, Verkäufern auch Ärzte, Steuerberater, Rechtsanwälte und und und nutzen, ist das Prinzip schnell abgegriffen. Vor allem, wenn es vom Gegenüber erkannt und hinterfragt wird. Versuchen Sie es selbst, wenn Sie ein Pacen bemerken, einfach in die Tiefe zu gehen. Mal gründlich nachfragen und nicht gleich alles über sich selbst verraten. Da können Sie schnell jemanden aufs Glatteis führen.

Und abschließend eine kleine persönliche Notiz: Erzählen Sie mir bitte nicht, was ich schon weiß, denn das langweilt mich sehr.

Sie doch auch, oder?

Leadership ist auch Pacing

Natürlich bleiben Sie als Führungspersönlichkeit gelassen, auch in stressreichen Situationen. In Konfliktgesprächen sorgen Sie für die nötige Ruhe und Ausgeglichenheit, um an einer Lösung arbeiten zu können. Sie bestimmen die Taktung, die Pace, den Gleichschwung wechselseitig mit und sorgen dafür, dass diese nicht ins Unproduktive rutscht.

Gleichzeitig kümmern Sie auch darum, dass Ihre anvertrauten Mitarbeiter nicht ständig überstrapaziert werden. Sorgen Sie dafür, dass die Nervenfäden nicht seiden werden, …dass starke Stäben wie aus Stahl innerhalb der Gruppe bestehen, dass jeder gehalten und getragen wird… und sich dabei im Gleichklang wohlfühlt.

Analogie zum Vogelflug

Leadership ist mit großen Anstrengungen verbunden, genau wie der Vogelflug. Deshalb wechseln sich die ersten Vögel immer stetig ab. Alle pacen auf die Gruppe abgestimmt. So dass jeder mitkommt. Aber auch derart, dass die Positionen innerhalb der Gruppe leicht gewechselt werden können.

So wird die Last des größten Luftwiderstandes auf viele verteilt. Viele lernen das Führen und das Navigieren und übernehmen Verantwortung. Diese ist dann nicht nur leichter zu tragen. Auch die eine oder andere Krise lässt sich besser bewältigen. Verluste werden verkraftet.

Sie kommen ans Ziel. Überwintern dann.

Sie kommen mit dem richtigen Pacing stärker wieder zurück.

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Onboarding – So setzen Sie früh Standards

Onboarding war schon immer ein vernachlässigtes Pflaster. In Krisenzeiten noch mehr. Machen Sie sich jedoch klar: der erste Eindruck zählt. Wenn schon die Einarbeitung nicht klappt, wer erwartet dann, dass die spätere Zusammenarbeit von Erfolg gekrönt sein wird? Es könnte auch am Unternehmen scheitern. Wie sieht ein gutes Onboarding aus? Was ist zu Corona-Bedingungen außerdem zu beachten?

Onboarding setzt Standards

Seien Sie sich dessen bewusst: Mit dem Onboarding setzen Sie Standards für die künftige Arbeit. Sie können doch nur erwarten, was Sie selbst zu bieten bereit sind.

Checklisten

Checklisten für die Einarbeitung gibt es viele. Diese To-do-Listen müssen um die organisationsspezifischen Gegebenheiten ergänzt werden. Und dann auch erfüllt werden. Ein funktionierender Arbeitsplatz mit sämtlichen notwendigen Zugangsberechtigungen sollte eine Selbstverständlichkeit darstellen. Ist er leider oft nicht.

Vertrauen ausstrahlen, als Identifikationsfigur dienen und Unterstützung bieten sind die obersten Pflichten des Vorgesetzten. Jetzt ist die Zeit sich zu beweisen, auch als Unternehmen.

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Führung in Covid-19-Zeiten Quelle: Nature 2020

Not-to-do beim Onboarding

Not-to-do-Listen können wir auch vielen Firmen empfehlen.

Vorgesetzte sind am ersten Tag nicht da, wenn der neue Mitarbeiter sie am nötigsten braucht. Peers sind unterbesetzt und haben ausgerechnet alle Hände voll zu tun. Von den Kollegen zusammengeklaute gebrauchte Stifte und Textmarker als Geschenk an den neuen Kollegen, kommt sicherlich weder bei den alten wie bei den neuen Mitarbeitern gut an – in der Praxis wird auch diese Onboarding-Methode praktiziert. Aus welchem Grund auch immer. Dass sich dann der neue Kollege nicht willkommen fühlt ist selbstredend. Es liegt die Vermutung nahe, dass auch Angst oder gar Missgunst im Spiel sein könnte. Beobachten Sie auch diese Kleinigkeiten im betrieblichen Alltag. Beziehen Sie die Peers in die Einarbeitung frühzeitig, dass heißt lange vor dem eigentlichen Arbeistbeginn mit ein.

Ruhe ausstrahlen

In den ersten Tagen sollten Sie dann erst einmal Ruhe reinbringen. Stellen Sie die Kräfte vor. Das ist auch digital möglich. Beachten Sie die Aufnahmefähigkeit des neuen Mitarbeiters. Weniger ist da oft mehr. Zu wenig ist jedoch überhaupt nicht gut.

Lassen Sie dem neuen Mitarbeiter genügend Zeit sich einen Überblick zu verschaffen. Blöde Fragen gibt es nicht. Die blödesten Fragen wurden nie gestellt und führen später zu vermeidbaren Fehlern und folglich zu Kosten.

Sicherheiten bieten

Aus Unternehmenssicht ist es auch nicht klug zu verheißen, dass Sie das Problem selbst nicht gelöst bekommen. Wenn Sie feststellen: „Deshalb haben wir Sie eingestellt“, klingt dieses nach eigenem Versagen, mehr nicht. Dieser Satz fällt in der Praxis öfter als Sie denken.

Neu anzufangen bedeutet zwangsläufig immer auch Unsicherheit bewältigen zu müssen. Bieten Sie deshalb Sicherheit so gut Sie nur können an. Das zahlt sich langfristig aus.

Digitales Onboarding

Wie kann Onboarding nun effektiv klappen? Für das digitale Einarbeiten reicht die nun gute alte E-Mail bestimmt nicht aus. Beachten Sie, dass auch die persönlichen Begegnungen nicht zu kurz kommen.

Verantwortung teilen

Die Verantwortung für das erfolgreiche Einarbeiten sollte auf mindestens zwei Personen verteilt sein. Ein Buddy reicht nicht aus. Es dürfen jedoch nicht zu viele, also nicht mehr als vier Verantwortliche benannt werden. Dann fühlt sich keiner verantwortlich und jeder hat Wichtigeres zu tun. Hier liegt ein weiterer Faktor: stellen Sie die Wichtigkeit heraus. Der Erfolg des neuen Mitarbeiters muss dann auch zum Erfolg des Einarbeitenden werden. Sonst fühlen sich die alten Hasen zurecht hinters Licht geführt.

Gratifizierung

Vergessen Sie nicht die zusätzliche Arbeit zu gratifizieren. Diese extra Leistung ist nicht selbstverständlich. Machen Sie bewusst, dass die Organisation nur mit geteiltem Wissen vorankommt. Deshalb ist es Ihre Pflicht, ein Klima zu schaffen, in dem neue Mitarbeiter herzlich aufgenommen werden und das Wissen geteilt wird. So wird dem neune Mitarbeiter ersichtlich, dass er bei einem guten Arbeitgeber arbeitet.

Ein Blumenstrauß für die neuen und alten Mitarbeiter für den Schreibtisch wäre eine Idee. Vielleicht ist ein neuer Stuhl oder gar ein höhenverstellbarer Schreibtisch drin. So sorgen Sie gleichzeitig der Ermüdung vor. Der Schreibtisch bleibt auch als Symbol der guten Einarbeitung stehen. So sehen die Mitarbeiter täglich den Ertrag der zusätzlich erbrachten Leistung. Wer Bestes will, muss auch Bestes bieten – am erfolgreichsten von Anfang an.

So kann ein gemeinsamer Wachstumsprozess entfacht werden. Bedenken Sie dabei, dass das exponentielle Wachstum sehr lagsam beginnt. Aber dann, aber dann…