Forschungsweltmeister werden – uneinholbar erfolgreich

Forschungsweltmeister sind derzeit Amazon und Alphabet, berechnet nicht nach ihren absoluten, sondern nach ihren anteiligen Forschungsausgaben. Diese Unternehmen machen es uns vor. Mit der unabdingbaren Forschungsausrichtung ihres Unternehmens werden Sie scheinbar uneinholbar erfolgreich. Nicht nur monetär auch kognitiv.

Forschungsanstrengungen unternehmen

Forschungstätigkeit ist weder ausschließlich den Universitäten noch den großen global Playern vorbehalten. Um langfristig am Markt bestehen zu können, sind solide Forschungsanstrengungen notwendig.

Forschungsweltmeister sehen Forschung als Kernaufgabe

Forschung als Kernaufgabe sehen daher mehr als ein Dutzend Tochterunternehmen von Alphabet. Diese werden laut Handelsblatt mit den Gewinnen von Google finanziert. Geheimnisumwittert ist hierbei die Abteilung X. Medizin, Künstiliche Intelligenz, Verkehrstechnik sowie Drohnen stellen die wichtigsten zukünftigen Standbeine dar.

Forschungsweltmeister zu sein bedeutet vor alllem Erfindergeist aufzubringen. Dieser spiegelt sich auch in der KI wieder. Hierfür haben sich China und USA die Mehrzahl der Patente gesichert. Die ultimaltive Frage lautet deshalb: Wo wollen wir uns langfristig positionieren? Als Europa, als deutschsprachiger Raum, als einzelne Organisation?

Forschungsweltmeister leben von ihrem Mindset

Die anteilmäßigen Ausgaben so zu erhöhen, dass unser Unternehmen Weltmeister wird – das können wir uns nicht leisten – ahnen wir da viele denken.

Können Sie sich leisten nicht in die Forschung zu investieren? Wohl kaum.

Vielmehr leben Forschende Organisationen von und mit Innovationen. Kreative Ideen umzusetzen hat noch keinem geschadet. Kreativität zu leben macht echten Spaß. Kindliche Neugier lässt uns nicht nur jünger wiken, sondern auch attraktiver. Als Mensch und als Unternehmen. Es kommt vornehmlich auf das forschende Mindset an.

Nun werden Sie nicht gleich Weltmeister. Jedoch lohnt es sich, sich auf den Weg zu machen. Loslegen. Einfach sich zu fragen, was könnten wir besser als alle anderen vollbringen? Womit könnten wir glänzen? Worauf wartet die Welt? Welche Idee ist noch nicht umgesezt?

Geistesblitze, die die Welt verädern, sind stets gefragt. Und diese sind stets Mangelware. Es gibt nie genug.

Schaffen Sie daher die Bedingungen, die Ihre Organisation weltmeisterlich werden lassen. Dabei zählt nicht nur die Quantität. Sondern auch die Qualität. Qualität hat einen noch viel höheren Wert.

Paradigmenwechsel

Es ist an der Zeit einen Paradigmenwechsel zur Forschenden Organisation zu vollziehen.
Es lohnt sich.

Sie müssen ja nicht gleich Weltmeister werden. Auf die langfristige Perspektive kommt es an…

Mensa – Perspektivwechsel bei der Kantine

Mensa, die gute alte Kantine, ist als sozialer Ort schwer zu ersetzen. Informeller Austausch bei einer warmen Mahlzeit dient als sozialer Kitt. Jedoch auch als Ort des Austausches von Ideen und Geistesblitzen quer über die internen Grenzen hinweg. Funktionen der guten alten Mensa, die oft vernachlässigt, gar missachtet werden.

Mensa ist out – Wegfall der betrieblichen Kantine

Nicht nur in Zeiten des Home-Office fehlt der soziale Austausch an unverbindlichen Orten wie der Kaffeeküche oder der Kantine. Bereits zuvor sind schon Kantinen wegrationalisiert worden. Einsparungen, die schnell verbucht wurden.

Unternehmen können jedoch die daraus resultierenden negativen Folgekosten nicht beziffern. Die Rechnung, was die Kosten- und Leistungsrechnung nicht messen kann, existiert nicht, greift zu kurz.

Wenn anstatt einer gesunden und schmackhaften Ernährung, der Mac Doof um die Ecke mangels Alternativen als Grundversorgung dient, dann darf sich keiner über ebensolche Ergebnisse wundern.

Wenn Ideen nicht geboren, nicht verfeinert und nicht umgesetzt werden, ist das nicht quanitfizierbar.

Dennoch richten die nicht um die Büroecke gedachten und damit unverwirklichten Ideen den größten Schaden an.

Kalter Kaffee

In einem Versuch ist nachgewiesen worden, dass wir fremde Menschen, je nach der Temperatur des zuvor gereichten Kaffees, anders beurteilen. Bei einem warmen Getränk wird auch der Person sprichwörtlich warm ums Herz.

Warme Mahlzeiten anzubieten – darauf sind sogar die Tafeln gekommen. Wohl wissend, wie existentiell diese für das persönliche Wohlbefinden sind. Wohlbefinden – da war doch was.

Die Kantinen sind in vielen Betrieben weg. Mancherorts wurden sie später durch kaltes Obst oder – noch schlimmer durch eine Süßigkeitenflatrate – ersetzt. Die Folgen einer solchen Flatrate kann sich jeder selbst ausmalen. Wie kurzfristig muss das Denken eines solches Unternehmens gestrickt sein? Geht es schlimmer?

Schlimmer geht immer. Wenn die Niederlassungsleitung sich selbst das Geld für die nicht angebotenen Früchte und Getränke einsteckt. Unangekündigte Besuche lassen die Zentrale vielleicht aufschrecken, öffnen jedoch die Augen für die wahren Probleme des Betriebs-Alltags.

Mensa als Forschungsort

Wie wäre es mit einer gesunden warmen Mahlzeit, die je nach Betriebsgröße nicht zwangsläufig täglich, jedoch regelmäßig frei angeboten werden würde?

Gleichzeitig schaffen Sie damit Anreize das bequeme Home-Office freiwillig zu verlassen.

Ungezwungener Austausch in einer warmen Atmosphäre lässt früher oder später eine neue Idee sprießen. Diese wird wohlwollend grenzenüberwindend ausgeklügelt. Echter Fortschritt lässt sich so leicht generieren.

Die Frage lautet nur: Welche Kultur hätten Sie gerne?

Nicht umsonst haben die Hochbegabten ihren ältesten Club ebenso genannt: Mensa.

Selbstorganisation – oben ohne? Wie Sie forschend agieren

Was bedeutet Forschende Organisation? Zentrales Steuerunsmittel ist die Selbstorganisation. Welche Konsequenzen hat Selbstorganisation für die Führungsetagen? Und vor allem: Sind die obersten Riegen nun überfüssig? In unsicheren Zeiten muss Sicherheit her. Doch strahlen Sie die notwendige Lässigkeit auch aus? Und noch viel wichtiger: auch nach Innen?

Forschende Organisation heißt auch Selbstorganisation leben

Selbstorganisation wird verstanden als kompetentes situationsgerechtes lösungsorietiertes Handeln auf Erfahrungsbasis. Agilität, Transparenz, forschende Kultur, Lösunugsorientierung und Vertrauen bilden die Grundlagen für Forschende Organisation. Nun heißt es durch Kompetenz, Erfahrung und Persönlichkeit zu überzeugen. Statussymbole werden hinten angestellt, wenn auch nicht völlig vernachlässigt.

Nicht nur verstehen, sondern es auch täglich umsetzen, ist die Herausforderung, der Sie sich täglich stellen. Wenn Sie plötzlich erkranken, in diesen Tagen durchaus vorstellbar, wie lange würde Ihre Organisation, Abteilung oder was auch immer Sie zu veratworten haben, ohne großen Schaden überstehen?

Viele meinen, dass nur Unersetzbarkeit sie wichtig mache.

Nein, vollkommen falsch!

Wie Eltern, die sich in Augen der Pubertierenden, fast überflüssig machen. Ebenso wie Eltern, die das schnell akzeptieren und dementsprechend agieren und keine Vorschriften den Halbwüchsigen mehr machen. Genau so sollten auch Führungskräfte ihre anvertrauten Mitarbeiter behandeln. Als erwachsene Menschen, denen sie mit Rat und Tat zur Seite stehen. Exakt wie die erwachsenen Kinder wieder mit den Eltern kommunizieren, sofern die Eltern nicht in die falschen alten Rollen verfallen.

Unsicherheiten aufheben

Die Vorteile eines selbstorganisierten Unternehmens sind evident – für diejenigen zumindest, die es begriffen haben und auch umsetzen können.

Bezüglich der Führungsrolle herrscht eine große Unsicherheit.
Change Prozesse verursachen immer Unsicherheiten, soweit ist das völlig normal.

Jedoch ist die Elite nun selbst verunsichert, bis hin zur obersten Ebene. Die Führungskultur muss sich neu finden. In Wellenform geht das durch die ganze Organisation.

Braucht man überhaupt noch Führung? Und wenn ja, wofür?

Schauen wir uns doch mal um. Bekleidungsmäßig hat Putin es „oben ohne“ versucht und sich vor der Weltöffentlichkeit der Lächerlichkeit preisgegeben. Bei seinem Führungsstil kommt „oben ohne“ bestimmt nicht vor. Doch diese Art Führungspersönlichkeit meinen wir nicht…

Mit Selbstorganisation klaren Kopf behalten

Wie ein kopfloses Huhn durch die Gegend flitzen… weit kommt man damit nicht.
Das Huhn, der Mensch und die Organisation – alle brauchen einen klaren Kopf.

Einen Kopf, der klar denken und die Organe (Herz, Leber, Nieren, Milz, …) ihre Funktion ausüben lassen kann. Der Kopf steuert bewusst und unbewusst die Prozesse. Die lebensnotwendigen Mittel sind in ausreichenden Mengen vorhanden: Sauerstoff, Wasser, Nahrung. Gleichzeitig verrichten die Organe in Eigenregie, das was zu tun ist. Nicht nur die Organe. Auch jede einzelne Zelle weiß, was sie zu tun hat. Sie agiert überlebenswichtig richtig, obwohl sie wohl kaum den ganzen Zusammenhang über- oder gar durchschauen kann.

Adäquat in den Unternehmen: Raum, Technik, finanzielle Mittel sind nicht immer selbstverständlich, leider. Mal fehlt die eine oder andere (digitale) Zugangsberechtigung, so dass die gern getane nicht erledigt werden kann.

Oder es werden andere Steine, in welcher Form auch immer, in den Weg gestreut, manchmal gar vom mittleren Management.

Jeder will „Arbeit haben“ und keiner „Arbeit machen“. Schikane unken die Benachteiligten. Von außen betrachtet grenzt es oft an ein Wunder, dass etwas Produktives entsteht.

In Organisationen steckt demnach enormes Potential, das sehnsüchtig darauf wartet, gehoben zu werden…

Selbstorganisation und neues Führungsverständniss


Die Elite muss Mittel, Raum und Zeit für Kreativität und Ideen bieten. Sie sollte Vertrauen und Sicherheit bieten. Energie sowohl nach innen als auch außen ausstrahlen.

Wenn die Ideen auf einen Boden, der sie gedeihen lässt, fallen, dann fängt die Forschende Organistion exponentiell zu wachsen an. Erfolg wächst dann ebenfalls exponentiell scheinbar von ganz alleine.

So kommt es zumindest vor, wenn die richtige Organisationsentwicklungstechnik dahinter steckt.

Paradigmenwechsel zur Forschenden Organisation

Paradigmenwechsel bedeutet eine neue Art zu denken, zu sein. Von der lernenden Organisation kommend, müssen wir zur Forschenden Organisation werden. Forschende Organisation, die von und mit Innovationen lebt, ist auf Veränderungen jeglicher Art angewiesen. Change ist das Status quo. Mit dem richtigen Mindset werden Sie nachhaltig erfolgreich – garantiert.

Paradigmenwechsel

Paradigma bezeichnet eine grundsätzliche Denkweise, Weltsicht, Weltanschauung. Die Gesamtheit der vorherrschenden Grundauffassungen einer wissenschaftlichen Disziplin bezeichnet Kuhn als Paradigma. Von Paradigmenwechsel spricht er, wenn sich die grundlegende Denkweise ändert und eine wissenschaftliche Revolution entfacht wird. Genau das, wovor unbewusst viele Angst haben. Das schließt ebenso die Professoren wie Praktiker ein.

Während Wachstum im Prinzip more of the same bedeutet und wir immer mehr und immer schneller uns im Hamsterrad bewegen, bringt eine Forschende Organisation wirklich Neues hervor.

Beispielsweise Mobilitäts-Paradigmenwechsel: die Industrie setzt auf das Automobil. Seit Rolf Benz fast nichts Neues. Flugzeuge sind klobig und bringen viele Menschen an Stellen, wo wirklich keiner sein möchte. Flughäfen liegen vom Zielort weit abgellegen. Unsere Fortbewegungsmittel scheiden Emissionen aus. Lärm ist hier nicht zu vernachlässigen. Das geht so nicht weiter. Wir brauchen einen Wechsel, dies sehen die Verständigen mittlerweile ein.

Hier meinen wir ein schönes Leben verbunden mit der Gewissheit, das richtige zu tun.

Wir haben es erleben dürfen, wie es ist, wenn der Verkehr, wie er nun mal ist, auf ein unvorstellbares Minimum herabgesetzt wird. Stille und Ruhe machten sich breit. Sie übertrugen sich auch auf unsere Sinne.

Adler und ihre Art sich zu bewegen

Wir lieben die Adler und ihre Perspektive. Diese einzunehmen is the State to be. Warum orientieren wir uns bei der Fortbewegung nicht auch an diesen erhabenen Tieren?

Ein leiser Flug spielend mit den Winden dessen Emmissionen direkt als Dünger dienen – wenn Sie jetzt denken, dass das nicht geht, dann haben Sie recht: es fliegt!

Forschende Organisationen stellen die Fragen neu. Darauf suchen sie neue Antworten. Schließlich setzen sie es um und erfinden sich neu.

Ein Paradigmawechsel – ein echter Fortschritt im Denken.

Wir brauchen nicht weniger, sondern andere Mobilität. Die Adler machen uns das vor. Adler fliegen und wir bestaunen ihre Erhabenheit.

Lassen Sie einfach Ihre Fantasie fliegen. Wir brauchen mehr davon!