Kategorien
Allgemein

Dan Lorang ´s Geheimnissen des Erfolgs auf der Spur

Dan Lorang führte im Herbst 2019 zwei Triathleten gleichzeitig auf den Thron der Langdistanz. Ganz nebenbei coachte er noch einen Radproficlub. Was macht er anders als die anderen? Welche Geheimnisse gibt er preis? Was können wir für die Organisationsentwicklung daraus lernen?

Unsere big five for Organisation können wir bei Dan Lorang so bennen:


1. Meine Arbeit ist auch mein Hobby

Dan Lorang denkt nicht in den Kategorien Arbeit und Freizeit. Er zieht keine Grenzen wo keine sind. Er hat keine Work-Life-Balance. Ein Work-Life-Circle trifft auf das Leben wohl eher zu. Auf seins ganz bestimmt.

2. Starke Vertrauensbasis

Menschliche Komponente zwischen Trainer und Sportler muss stimmen, lautet sein Kredo. Zu seinen betreuten Athleten hat er ein freundschaftliches Verhältnis. Wie sonst sollten Schallmauern durchbrochen werden? Das geht nur miteinander und nicht gegeneinander.

3. Dan Lorang hat die Trainingsumfänge deutlich reduziert

„Viel hilft viel“ dieses Prinzip war im Triathlon nicht nur unter den Leistungssportlern verbreitet. Ermüdungsbrüche und andere Verletzung aufgrund des Übertrainings schauen statten den Athleten zu oft einen unwillkommenen Besuch ab. Die Abkehr von der 40 Trainings-Stundenwoche hin zu einer 28h bis 30h Trainings-Woche – so ist Spitzenleistung möglich!

4. Material muss stimmen

Natürlich wird die beste Technik eingesetzt, auch im Training. Das Speedmax machte seinem Namen zum fünften Mal in Folge seine höchste Ehre. Weltmeister benötigen ein bestmögliches Material.

5. Dan Lorang hat ein forschendes Mindset

„Ich möchte alles wissen und verstehen“, lautet sein Credo.

Er schaut sich jedes Detail genau an. Er durchdenkt es. Dann durchdringt er es. Anschließend versucht er es besser zu gestalten. Für jeden Athleten individuell. Jeder Situation spezifisch und immer wieder neu angepasst.

Seine natürliche Neugier hilft ihm dabei, die letzten Geheimnisse zu lüften. Gleichwohl ist er nie der Überzeugung, dass das nun der Weisheit letzter Schluss sei. Er hinterfragt alles. Am liebsten sich selbst. Jedoch ständig alles zu hinterfragen, bringe einen auch nicht voran.

Wenn Sie jetzt denken, aber bei uns geht das nicht, in unserer Organisation ist das anders, dann gehen Sie zurück auf 1.

Schreibe einen Kommentar