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Sportoffice führt auf der Überholspur zum Erfolg

Machen Sie mit dem Sportoffice Sport zu Ihrer liebsten Gewohnheit, gerade dann, wenn Sie von zu Hause Ihre Arbeit verrichten. Wenn wir nicht einmal einen Schritt vor die Türe setzen, um zur Arbeitsstätte zu gelangen, dann ist Bewegungsmangel vorprogrammiert. Nicht jeder hat bereits sein Home zum Sportoffice umfunktioniert. Bedenken Sie jedoch: Wer rastet, der rostet. Was können wir tun?

Bewegungsdrang abtrainiert

Kinder haben einen natürlichen Bewegungsdrang. Das stille Sitzen in der Schule ist nicht die beste Variante, um Wissen aufzunehmen und zu verarbeiten. Weder für den Körper, noch für das Gehirn. Mittlerweile ist zum Glück auch in der Forschung bekannt, dass beide Teile unmittelbar verbunden sind. Beide können nicht unabhängig voneinander funktionieren. Leider hat sich das noch nicht weit genug rumgesprochen. Beziehungsweise agiert unser Schulsystem noch nicht entsprechend.

Warum mahlen die Mühlen so langsam?

Schade, denn beim richtigen Engagement des einzelnen Lehrers haben schon viele Sportlerkarrieren begonnen. Es wäre so einfach…

Vielen, vor allem leider den Mädchen, wird der Bewegungsdrang aberzogen. Noch im zarten Vorschulalter erkrankte ich heftig. Im langen Warteraum konnte ich dennoch nicht stillsitzen. Ich genoss den langen Flur, lief auf und ab und freute mich des Lebens. „Kein Arzt wird dir glauben, dass du krank bist“, wurde ich ermahnt und in meinem Drang unterbrochen. Nun wissen auch die Ärzte, dass Bewegung oftmals die beste Medizin ist. Und Bewegung ist in jedem Alter gut – nicht nur im Kindesalter.

Parks sind Mangelware – Sportoffice muss her

Naherholungsgebiete bieten eine wunderbare Möglichkeit, sportlich zu entspannen. Auch der Wald leistet beste Dienste. Das Haus zu verlassen, ist auch deshalb so wichtig, da sich unser Blick im wahrsten Sinne weitet. Die Hin- und Herbewegung der Augen lässt nicht nur die Augen, sondern das ganze Nervensystem regenerieren.

Bewegungsanregungen aus dem Netz sind ebenfalls hilfreich. Diese müssen jedoch regelmäßig ausgeführt werden. Auch hier gilt: Wer die Wahl hat, hat die Qual. 30 Minuten nach dem richtigen Workout zu suchen und dann fünf Minuten mitmachen, ist allerdings eine schlechte Kombination.

Dennoch lohnt es sich die Tätigkeit mal stehend, mal in der Plank-Stellung auszuüben. Die Arbeitsroutine auch mit Sit-ups oder mit Crunches zu unterbrechen. Zur Not helfen auch Fenster putzen, saugen und wischen. Diese Tätigkeiten als Work-out zu interpretieren, motiviert ungemein.

Und natürlich die eigentliche Arbeit nicht vergessen. Die Produktivitätssteigerung durch regelmäßige Bewegung ist nach wenigen Tagen spürbar. Es muss nicht gleich die Goldmedaille sein. Gesunde Bewegung ist in allen Facetten angesagt.

Führungskraft als Fitnesskraft

Immanuel Kant, Max Planck und Albert Einstein haben von ihren regelmäßigen langen Spaziergängen geschwärmt. So falsch können sie nicht gelegen haben. Wichtige Impulse kommen, wenn man richtig entspannt. Spannung und Entspannung im Wechsel, geistig sowie körperlich, lautet daher die erfolgsversprechende Devise für die Forschende Organisation.

Gehen Sie mit einem gesunden Beispiel voran. Die psychische und physische Leistungsfähigkeit bedingen einander. Wer da noch zweifelt, sollte es einfach selbst ausprobieren. Vom Bett über die Küche zum Bürostuhl, dann zum Sofa und anschließend zum Ausgangsort zurück, ist eindeutig viel zu wenig. Da brauchen wir weder einen Schrittzähler noch einen ärztlichen Rat.

Der Neurowissenschaftler Huberman bringt es auf den Punkt, wenn er herausstellt, dass die Fähigkeit, sich lange konzentriert anzuspannen verbunden mit der Fähigkeit, danach zu entspannen, die Schlüsselkompetenzen des kommenden Jahrzehnst sein werden.

Sportoffice und Leadership

Als Führungskraft kommunizieren Sie, dass kurze Bewegungspausen nicht nur erlaubt, sondern auch willkommen sind. Die Nine-to-five-Arbeistmentalität hat schon lange ausgedient. Sportpausen bringen die Abwechslung, die zum Erfolg auf der Überholspur führt. Dabei sollte das Work-out zur täglichen Routine werden und Spaß bereiten. Oder mit Hubermans Worten: „Have Fun“.

Eine Betriebs-Sport-Challenge, die in heutigen Tagen zur Homeoffice-Sport-Challenge wird, richtig durchgeführt, stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl. Diese wichtige soziale Komponente darf nicht unter den Homeoffice-Tisch fallen.

Prestigeobjekt Sportoffice

Das eigene Sportoffice wird zum neuen Prestigeobjekt.
Soviel Antizipationsfähigkeit darf schon sein. Denn:

Spotlich gesunde und fitte Mitarbeiter bringen Sie und Ihr Unternehmen am besten voran, wer sonst?

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