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Erfolgsgeheimnis hinter den Erfolgsgeheimnissen

Ein Unternehmer unternimmt etwas, das unterscheidet ihn von anderen Menschen. Welche Gewohnheiten und Routinen bilden den Schlüssel zum Erfolg? Welche Erfolgsgeheimnisse stecken hinter den Erfolgsgeheimnissen? Erfolgsrezepte gibt es viele, diese lassen sich auch gut vermarkten. Welche funktionieren wirklich? Ein grandioses Buch ist das von Dean Graziosi „Die Erfolgsgeheimnisse der Millionäre“ aus dem Jahr 2019. Auch wenn man nicht unbedingt im Monetären sein Glück sucht, lohnt sich die Lektüre des übersetzten New York Times-Bestsellers.

Wenn wir uns unserem eigentlichen Antrieb im Leben zuwenden, unser wahres „Warum“ entdecken und in Taten umsetzen, bekommen wir den Impuls, den wir benötigen, um uns explosionsartig zu entwickeln, lautet Graziosi´s Versprechen.

Ängste überwinden

Häufig werden wir jedoch von unserer eigenen Angst ausgebremst. So sehr, dass es zum Stillstand kommt.

Ängste können wir nur überwinden, indem wir uns diesen stellen. Persönlich hatte ich höllische Höhenangst. Auf dem Kinder-Kletter-Parcours beginnend, habe ich Blut und Wasser geschwitzt und wurde von meinen eigenen Kindern schon im Kleinkindalter spielend überrannt. Immer und immer wieder habe ich mich der Situation gestellt, bin im Netz hängen geblieben, habe Seilfahrten rauf und runter getätigt, in Frankreich in kaputten Klettergärten mich selbst bezwungen, den Tarzansprung in einer immer wiederkehrenden Schleife gewagt, bis ich mich selbst tippgebend erwischt habe: „Dass Sie das Netz nicht gegriffen haben, ist nicht schlimm. Sie kommen da gleich nochmal dran“, mit einer locker entspannten Stimme, über die ich selbst erstaunt war.

Wir müssen persönliche Mittel, Strategien und Rezepte entwickeln, damit wir unsere Blockaden überwinden. In homöopathisch kleinen Dosen die persönlichen Ängste bezwingen, bis diese verblassen. So können wir verhindern, dass wir viel zu früh aufgeben – oder gar nie anfangen.

Sieben-Stufen-Pfad als wichtigstes Erfolgsgeheimnis

Um erfolgreich zu sein, benötigen wir jedes Gramm unseres Potentials. Unsere Ressourcen sind begrenzt. Warum sollten wir uns anstrengen? Diese Frage ist so entscheidend, dass wir die Warum-Frage, nicht einmal, nicht dreimal, vielmehr sieben Mal stellen und auch beantworten sollten. Dabei bezieht sich die folgende Warum-Frage auf die vorhergehende Antwort.

Beispiel aus Graziosi´s Buch zitiert:

Warum haben Sie dieses Buch geschrieben?
– Um Menschenleben zu verbessern.

Warum möchten Sie Menschenleben verbessern?
– Es ist ein tolles Gefühl, anderen zu helfen.

Warum ist es ein tolles Gefühl anderen zu helfen?
– Es ermöglicht mir mein erfolgreiches Unternehmen auf soliden Grundwerten zu etablieren….

Um für sich den Sinn zu ergründen, ist es zielführend, den Sieben-Stufen-Pfad selbst zu gehen. Über die eigenen Beweggründe nachdenken. Hierbei ist ein Partner / Coach hilfreich, der den eigenen Antworten zuhört und die weiteren Warum-Fragen stellt.

Ihren persönlichen Sieben-Stufen-Pfad können Sie auch allein durchschreiten. Stundenlang ergründen Sie, vielleicht im Wald, die Tiefe ihrer Persönlichkeit, Ihre Wünsche, Motive, Ihren Lebenssinn.

So kommen Sie von den Sachgründen im Verstand, über Ihre Herzensangelegenheiten zu den tiefen Beweggründen Ihres Seins. Diese, richtig ausformuliert, bringen Sie langfristig dorthin, wo Sie noch nicht mal zu hoffen wagten, gehen zu wollen.

Dean Graziosi lüftet die Erfolgsgeheimnisse auf eine Art und Weise, der jeder folgen kann. Sein genial simples Erfolgsrezept lautet:

Verbinden Sie Ihre Handlungen mit einem tiefen, emotional kraftvollen „Warum“. Dieser Sinn wird Sie auch aus den Tiefen Ihres Lebens herausholen und da hinbringen, wo Sie wirklich sein möchten – versprochen.

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planen – gestalten -umsetzen

Planen – gestalten – einführen -neu planen – umgestalten – und keiner kommt mit!

Warum?

    • Veränderungsmüdigkeit
    • Lustlosigkeit
    • Angst vorm Neuen?
    • Alle mauern stillschweigend – was läuft schief?

Ausgangspunkt ist die IST-Analyse,  Reflektion als erster Schritt.
Folgende Gedankengänge sind hilfreich:

  • Wo wollen wir hin?
  • Warum läuft es nicht so, wie es solllte?
  • Was muss anders laufen?
  • Welchen Preis sind wir bereit dafür zu zahlen? –

Der Preis ist  lange nicht nur materieller Natur. Auch immaterielle Größen müssen einbezogen werden.

Immaterielle Größen? So etwas wie Ehrlichkeit, Vertrauen, Respekt zahlen sich langfristig aus – garantiert.  Ein stets wertschätzender Umgang mit den Kollegen und Kolleginnen ist profitabler als Sie denken.

Frustrationen müssen ernst genommen werden. Je eher desto besser. Über 70% der Mitarbeiter schauen sich latent nach einem neuen Betätigungsfeld um. Da besteht Handlungsbedarf – packens Sie es an.

Für diese Veränderungen erntet ihr Unternehmen materielle und immaterielle Erfolge. Obwohl auf die materiellen Werte zuerst geschaut und mit ihnen so gern gerechnet wird, sind die immateriellen Größen viel dominanter. Diese entscheiden, ob Enthusiasmus, Veränderungsbereitschaft und Lernwille das Unternehmen in der Zukunft voranbringen. Das sind die entscheidenden Weichen.

Navigieren Sie richtig! Bringen Sie Ihr Unternehmen auf den richtigen Kurs – so schnell wie möglich!

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Prinzipien des Leadership

Was haben erfolgreiche Führungspersönlichkeiten, was andere nicht haben? Wie sieht das neue Leadership aus? Wie unterscheidet es sich?

Die Führungskraft, der Trainer, der Coach formt nach und nach ein erfolgreiches Team. Wie sieht die Rolle der Führungskraft aus?

Bill Clinton hat sich selbst als obersten Diener des Volkes gesehen. Führung als millionenfaches dienen. Da die einzelne Stimme im nicht abgestimmten Kanon verblasst, bleibt die Selbstverpflichtung.

Die Verpflichtung sich selbst gegenüber ist ein gutes Stichwort. Als erstes muss sie sich selbst gut führen. Die Vorbildfunktion unausgesprochen übernehmen. Auf die innere Stimme hören und auch die leisen Töne wahrnehmen. Von der Persönlichkeitsentwicklung über Teamentwicklung hin zu Organisationsentwicklung mit Empathie und Enthusiasmus. Die Führungskraft spielt die Klaviatur des Entrepreneurship´.

Entwicklung braucht auch Geduld verknüpft mit Selbstwirksamkeit und Reflexion. Wenn dann noch ehrliche Bescheidenheit hinzukommt, sind wir wieder bei Dan Lorang angelangt. Sie wissen schon, dem doppelt doppelten Weltmeistertrainer im Triathlon oder auch „Head of Innovation“ im Radspotteam. Diese Bezeichnung passt auf ihn.

Dan Lorang beherrscht das Change Management auf leisen Sohlen, so dass das Change kaum wahrgenommen wird. Leadership wird zum Coaching als Teil eines größeren Ganzen. Ein wesentliches Teil, welches optimal zur Umgebung, zum System passt. Systemisches Coaching oder nennen wir es Organisational Sustainable Development.

Eine nachhaltige Entwicklung der Organisation, das ist doch was, oder?

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Dan Lorang ´s Geheimnissen des Erfolgs auf der Spur

Dan Lorang führte im Herbst 2019 zwei Triathleten gleichzeitig auf den Thron der Langdistanz. Ganz nebenbei coachte er noch einen Radproficlub. Was macht er anders als die anderen? Welche Geheimnisse gibt er preis? Was können wir für die Organisationsentwicklung daraus lernen?

Unsere big five for Organisation können wir bei Dan Lorang so bennen:


1. Meine Arbeit ist auch mein Hobby

Dan Lorang denkt nicht in den Kategorien Arbeit und Freizeit. Er zieht keine Grenzen wo keine sind. Er hat keine Work-Life-Balance. Ein Work-Life-Circle trifft auf das Leben wohl eher zu. Auf seins ganz bestimmt.

2. Starke Vertrauensbasis

Menschliche Komponente zwischen Trainer und Sportler muss stimmen, lautet sein Kredo. Zu seinen betreuten Athleten hat er ein freundschaftliches Verhältnis. Wie sonst sollten Schallmauern durchbrochen werden? Das geht nur miteinander und nicht gegeneinander.

3. Dan Lorang hat die Trainingsumfänge deutlich reduziert

„Viel hilft viel“ dieses Prinzip war im Triathlon nicht nur unter den Leistungssportlern verbreitet. Ermüdungsbrüche und andere Verletzung aufgrund des Übertrainings schauen statten den Athleten zu oft einen unwillkommenen Besuch ab. Die Abkehr von der 40 Trainings-Stundenwoche hin zu einer 28h bis 30h Trainings-Woche – so ist Spitzenleistung möglich!

4. Material muss stimmen

Natürlich wird die beste Technik eingesetzt, auch im Training. Das Speedmax machte seinem Namen zum fünften Mal in Folge seine höchste Ehre. Weltmeister benötigen ein bestmögliches Material.

5. Dan Lorang hat ein forschendes Mindset

„Ich möchte alles wissen und verstehen“, lautet sein Credo.

Er schaut sich jedes Detail genau an. Er durchdenkt es. Dann durchdringt er es. Anschließend versucht er es besser zu gestalten. Für jeden Athleten individuell. Jeder Situation spezifisch und immer wieder neu angepasst.

Seine natürliche Neugier hilft ihm dabei, die letzten Geheimnisse zu lüften. Gleichwohl ist er nie der Überzeugung, dass das nun der Weisheit letzter Schluss sei. Er hinterfragt alles. Am liebsten sich selbst. Jedoch ständig alles zu hinterfragen, bringe einen auch nicht voran.

Wenn Sie jetzt denken, aber bei uns geht das nicht, in unserer Organisation ist das anders, dann gehen Sie zurück auf 1.